
Unterwegs
Aktivitäten
Was man auf Sylt macht, wenn man nicht am Strand liegt – inklusive der Frage, die jeder Nordseeurlauber irgendwann hat: was bei Regen?
Sylt funktioniert bei jedem Wetter, aber unterschiedlich. Bei Sonne ist die Insel ein Strand mit Dörfern daran, bei Sturm ein ziemlich dramatisches Landschaftserlebnis.
Unterwegs
Sechs Wege, die Insel zu sehen.
- Radfahren
- Rund 200 Kilometer ausgebaute Radwege, praktisch flach, oft direkt hinter den Dünen. Die Strecke Westerland–List an der Westseite ist die klassische Tour. Räder gibt es in Westerland an mehreren Stellen zu leihen.
- Wattwanderung
- Geführte Wanderungen ins Wattenmeer starten an der Ostseite, unter anderem von Keitum und Hörnum. Nur mit Führung – die Gezeiten sind schnell und der Rückweg verschwindet.
- Braderuper Heide
- Naturschutzgebiet zwischen Wenningstedt und Kampen, mit Wegen über die Heide bis zum Wattenmeer. Im August und September blüht die Heide.
- Rotes Kliff und Uwe-Düne
- Der Küstenweg am Roten Kliff bei Kampen, und weiter nördlich die Uwe-Düne – mit gut 52 Metern die höchste Erhebung der Insel. Treppe hoch, Rundblick über Sylt.
- Wellness und Thalasso
- Meerwasseranwendungen haben auf Sylt Tradition. In Westerland stehen dafür das Syltness Center und die Sylter Welle direkt an der Promenade – beide in Gehweite.
- Kultur und Geschichte
- Das Altfriesische Haus in Keitum zeigt Inselwohnkultur des 18. Jahrhunderts, die Kirche St. Severin steht seit dem 13. Jahrhundert. Der Denghoog in Wenningstedt ist ein Ganggrab aus der Jungsteinzeit – rund 5.000 Jahre alt und begehbar.
Wetter
Sylt bei Regen
- Sylter Welle: Meerwasser-Erlebnisbad an der Promenade in Westerland.
- Sylt Aquarium: Nordseebecken direkt an der Promenade.
- Syltness Center: Sauna und Thalasso, wenige Minuten von der Wohnung.
- Altfriesisches Haus und St. Severin in Keitum.
- Denghoog in Wenningstedt – innen, trocken und 5.000 Jahre alt.
- Und die ehrlichste Antwort: Regenjacke an und trotzdem an den Strand. Bei Sturm sieht die Nordsee besser aus als bei Sonne.
